Borussia Dortmund hat am Freitag des 11. Spieltages mit 2:0 gegen den Tabellenletzten Hertha BSC Berlin gewonnen.
Damit rehabilitierten sich die Schwarz-Gelben nach dem blamablen Pokal-Aus im Laufe der Woche gegen den VfL Osnabrück.
Nach einer torlosen ersten Hälfte brachte Nuri Sahin die Gastgeber vor 77.000 Zuschauern im Signal-Iduna-Park in der 60 Minute per Elfmeter mit 1:0 in Führung.
Mit dem Schlusspfiff erhöhte Barios, der damit auch heute wieder traf, auf den 2:0-Endstand (90.+1).
31.10.09
Hunt rettet Werder einen Punkt
Der 1. FC Nürnberg hatte heute drei Punkte schon so gut wie sicher, da gelang Aaron Hunt doch noch der Ausgleich zum 2:2.
Die Gastgeber erwischten einen Blitzstart. Und daran war Werder nicht unbeteiligt. Nach einem krassen Patzer von Torhüter Lehmann konnte Eigler das Leder ungehindert zum 1:0 einschieben.
Nach 33 Minuten erhöhte Bunjaku auf 2:0. Nun musste Bremen einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher rennen. Die Führung des FCN zur Pause war völlig verdient.
Im zweiten Abschnitt konnte sich Werder etwas steigern. Doch zu wirklich Zählbarem kam es zunächst trotz einer etwas besseren Leistung nicht. Ab der 72. Minute wurde es noch einmal spannend. Da konnte Hunt auf 2:1 verkürzen. Und mit dem Schlusspfiff konnte der Stürmer mit seinem zweiten Treffer zum 2:2 ausgleichen. Damit rettete er mit viel Glück seinem Team am Ende doch noch einen Punkt.
Nürnberg verpasste die große Möglichkeit, sich im Abstiegskampf ein bisschen Luft zu verschaffen.
Die Gastgeber erwischten einen Blitzstart. Und daran war Werder nicht unbeteiligt. Nach einem krassen Patzer von Torhüter Lehmann konnte Eigler das Leder ungehindert zum 1:0 einschieben.
Nach 33 Minuten erhöhte Bunjaku auf 2:0. Nun musste Bremen einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher rennen. Die Führung des FCN zur Pause war völlig verdient.
Im zweiten Abschnitt konnte sich Werder etwas steigern. Doch zu wirklich Zählbarem kam es zunächst trotz einer etwas besseren Leistung nicht. Ab der 72. Minute wurde es noch einmal spannend. Da konnte Hunt auf 2:1 verkürzen. Und mit dem Schlusspfiff konnte der Stürmer mit seinem zweiten Treffer zum 2:2 ausgleichen. Damit rettete er mit viel Glück seinem Team am Ende doch noch einen Punkt.
Nürnberg verpasste die große Möglichkeit, sich im Abstiegskampf ein bisschen Luft zu verschaffen.
31.10.09
Bayern tritt weiter auf der Stelle
der FC Bayern musste im Kampf um die Meisterschaft einen erneuten Rückschlag hinnehmen. Beim VfB Stuttgart gab es nur ein torloses 0:0.
Dieses Resultat war letztendlich, wenn man den Spielverlauf betrachtet, auch leistungsgerecht. Die Zuschauer sahen heute einen guten und bemühten VfB, der trotz der Krisen der letzten Wochen gut mitspielte.
Die Bayern fanden kein geeignetes Rezept gegen die gute Defensive der Gastgeber. Kurz vor Schluss gelang Luca Toni zwar ein treffer, doch der Italiener stand hauchdünn im Abseits.
Durch die verlorenen Punkte verpasste der FC Bayern die große Möglichkeit, sich an die Tabellenspitze heranzuarbeiten. So tritt der Rekordmeister weiter auf der Stelle.
Dieses Resultat war letztendlich, wenn man den Spielverlauf betrachtet, auch leistungsgerecht. Die Zuschauer sahen heute einen guten und bemühten VfB, der trotz der Krisen der letzten Wochen gut mitspielte.
Die Bayern fanden kein geeignetes Rezept gegen die gute Defensive der Gastgeber. Kurz vor Schluss gelang Luca Toni zwar ein treffer, doch der Italiener stand hauchdünn im Abseits.
Durch die verlorenen Punkte verpasste der FC Bayern die große Möglichkeit, sich an die Tabellenspitze heranzuarbeiten. So tritt der Rekordmeister weiter auf der Stelle.
31.10.09
Bayer Leverkusen unentschieden auf Schalke
Bayer 04 Leverkusen hat im Spitzenspiel des 11. Spieltages trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung am Ende nur einen Zähler aus der Veltins-Arena entführt.
In den ersten 45 Minuten sah es nach einer einseitigen Begegnung aus. Leverkusen bestimmte beim FC Schalke 04 klar die Partie. Bayern-Leihgabe Toni Kroos war es, der die Gäste nach 29 Minuten mit 1:0 in Führung schoss.
Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Kießling auf 2:0 erhöhen. Dieser Spielstand war zu diesem Zeitpunkt völlig verdient. Doch nach dem Wechsel kämpfte sich Schalke Schritt für Schritt in die Partie zurück.
Doch bis zum Anschlusstreffer dauerte es 83 Minuten. Erst da war Kevin Kuranyi zur Stelle und verkürzte auf 2:1. Nun waren die Königsblauen klar am Drücker. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff gelang Sanchez doch noch der ersehnte Ausgleich zum 2:2.
Leverkusen ist nun zwar Tabellenführer, verpasste aber die große Chance, die Verfolger ein bisschen abzuschütteln.
In den ersten 45 Minuten sah es nach einer einseitigen Begegnung aus. Leverkusen bestimmte beim FC Schalke 04 klar die Partie. Bayern-Leihgabe Toni Kroos war es, der die Gäste nach 29 Minuten mit 1:0 in Führung schoss.
Kurz vor dem Pausenpfiff konnte Kießling auf 2:0 erhöhen. Dieser Spielstand war zu diesem Zeitpunkt völlig verdient. Doch nach dem Wechsel kämpfte sich Schalke Schritt für Schritt in die Partie zurück.
Doch bis zum Anschlusstreffer dauerte es 83 Minuten. Erst da war Kevin Kuranyi zur Stelle und verkürzte auf 2:1. Nun waren die Königsblauen klar am Drücker. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff gelang Sanchez doch noch der ersehnte Ausgleich zum 2:2.
Leverkusen ist nun zwar Tabellenführer, verpasste aber die große Chance, die Verfolger ein bisschen abzuschütteln.
30.10.09
Bayern München verleiht Sosa
Freitag, Oktober 30, 2009
Der FC Bayern München leiht seinen Mittelfeldspieler José Ernesto Sosa bis zum Saisonende an seinen Ex-Klubs Estudiantes de La Plata aus.
Der Grund für diesen Schritt besteht darin, dass sich deer Argentinier beim Rekordmeister nie richtig durchsetzen konnte. Von insgesamt 52 Pflichtspielen mit zwei Toren spielte er nur 22 von Beginn an.
„Ich kann mich bei niemandem beschweren. Meine Mitspieler haben mich immer fair behandelt. Ich habe einfach die Einsätze, die ich bekommen habe, nicht genutzt“, gibt sich der Spieler selbst überraschend selbstkritisch.
Doch das Unternehmen München ist damit noch nicht für ihn abgeschlossen. Bei seinem alten Klub will er jetzt Spielpraxis sammeln, um dann in der kommenden Saison in München neu anzugreifen. Der kontrakt beim FC Bayern läuft noch bis 30. Juni 2011.
Der Grund für diesen Schritt besteht darin, dass sich deer Argentinier beim Rekordmeister nie richtig durchsetzen konnte. Von insgesamt 52 Pflichtspielen mit zwei Toren spielte er nur 22 von Beginn an.
„Ich kann mich bei niemandem beschweren. Meine Mitspieler haben mich immer fair behandelt. Ich habe einfach die Einsätze, die ich bekommen habe, nicht genutzt“, gibt sich der Spieler selbst überraschend selbstkritisch.
Doch das Unternehmen München ist damit noch nicht für ihn abgeschlossen. Bei seinem alten Klub will er jetzt Spielpraxis sammeln, um dann in der kommenden Saison in München neu anzugreifen. Der kontrakt beim FC Bayern läuft noch bis 30. Juni 2011.
28.10.09
Pizarro fällt für DFB-Pokalspiel gegen Lautern aus
Mittwoch, Oktober 28, 2009
Titelverteidiger Werder Bremen wird am Mittwochabend ohne Claudio Pizarro um den Einzug in die nächste DFB-Pokal-Runde kämpfen.
Der Stürmer klagte nach der Partie am Sonntag in Bochum über Schmerzen im Sprunggelenk und wurde behandelt. "Es ist eine Prellung und Stauchung im Sprunggelenk. Er hat Schwierigkeiten normal zu gehen. Deswegen macht eine Nominierung keinen Sinn", fasste Cheftrainer Thomas Schaaf den Stand der Dinge zusammen.
Wer für den bisher torgefährlichsten Werderaner zum Einsatz kommt, ließ der Bremer Coach offen. Für die Partie stehen jedoch einige Offensivkräfte zur Auswahl. Der Trainerstab berief neben Moreno, Rosenberg, Oehrl, Hunt und Marin auch den jungen Bosnier Said Husejinovic in den Kader. Schaaf dazu: "Ich denke, dass man ihn berufen kann. Er hat sich die ganze Zeit bemüht. Er muss jetzt weiter seine Aufgaben erfüllen. Ob man ihn am Mittwoch noch mal einen Schritt weiterbringt, muss man sehen."
Auch Marcelo Moreno und Markus Rosenberg haben trotz des Pizarro-Ausfalls noch keine Zusage für einen Einsatz: "Ich weiß, jetzt noch nicht, wie ich morgen den Angriff besetze. Beide können besser spielen, als sie das bisher gezeigt haben. Für sie gilt es, ihre Qualitäten aufzuzeigen."
Folgender 18-köpfiger Kader steht bei Werder Bremen für das DFB-Pokal-Achtelfinale zur Verfügung: Wiese, Vander, Pasanen, Naldo, Fritz, Mertesacker, Marin, Özil, Borowski, Hunt, Frings, Niemeyer, Moreno, Rosenberg, Bargfrede, Boenisch, Husejinovic, Oehrl.
Der Stürmer klagte nach der Partie am Sonntag in Bochum über Schmerzen im Sprunggelenk und wurde behandelt. "Es ist eine Prellung und Stauchung im Sprunggelenk. Er hat Schwierigkeiten normal zu gehen. Deswegen macht eine Nominierung keinen Sinn", fasste Cheftrainer Thomas Schaaf den Stand der Dinge zusammen.
Wer für den bisher torgefährlichsten Werderaner zum Einsatz kommt, ließ der Bremer Coach offen. Für die Partie stehen jedoch einige Offensivkräfte zur Auswahl. Der Trainerstab berief neben Moreno, Rosenberg, Oehrl, Hunt und Marin auch den jungen Bosnier Said Husejinovic in den Kader. Schaaf dazu: "Ich denke, dass man ihn berufen kann. Er hat sich die ganze Zeit bemüht. Er muss jetzt weiter seine Aufgaben erfüllen. Ob man ihn am Mittwoch noch mal einen Schritt weiterbringt, muss man sehen."
Auch Marcelo Moreno und Markus Rosenberg haben trotz des Pizarro-Ausfalls noch keine Zusage für einen Einsatz: "Ich weiß, jetzt noch nicht, wie ich morgen den Angriff besetze. Beide können besser spielen, als sie das bisher gezeigt haben. Für sie gilt es, ihre Qualitäten aufzuzeigen."
Folgender 18-köpfiger Kader steht bei Werder Bremen für das DFB-Pokal-Achtelfinale zur Verfügung: Wiese, Vander, Pasanen, Naldo, Fritz, Mertesacker, Marin, Özil, Borowski, Hunt, Frings, Niemeyer, Moreno, Rosenberg, Bargfrede, Boenisch, Husejinovic, Oehrl.
28.10.09
Heiko Herrlich neuer Cheftrainer beim VfL
Der VfL Bochum hat gestern Heiko Herrlich als neuen Chefcoach verpflichtet.
Der DFB erteilte Herrlich nun nach einem Gespräch zwischen Dr. Theo Zwanziger und dem VfL-Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Altegoer mit sofortiger Wirkung die Freigabe.
„Für Dr. Zwanziger sicher eine schwierige Entscheidung“, erläuterte Werner Altegoer auf der Pressekonferenz, „deswegen bedanke ich mich ausdrücklich im Namen des VfL bei ihm und dem DFB. Wir sind davon überzeugt“, schloss der Aufsichtsratsvorsitzende, „dass wir mit Heiko Herrlich im Rahmen unserer Möglichkeiten Erfolg haben werden“. Neuer Co-Trainer bei den Bochumern wird Iraklis Metaxas.
Der DFB erteilte Herrlich nun nach einem Gespräch zwischen Dr. Theo Zwanziger und dem VfL-Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Altegoer mit sofortiger Wirkung die Freigabe.
„Für Dr. Zwanziger sicher eine schwierige Entscheidung“, erläuterte Werner Altegoer auf der Pressekonferenz, „deswegen bedanke ich mich ausdrücklich im Namen des VfL bei ihm und dem DFB. Wir sind davon überzeugt“, schloss der Aufsichtsratsvorsitzende, „dass wir mit Heiko Herrlich im Rahmen unserer Möglichkeiten Erfolg haben werden“. Neuer Co-Trainer bei den Bochumern wird Iraklis Metaxas.
25.10.09
3:3 im Spitzenspiel am Sonntag
Sonntag, Oktober 25, 2009
Im Spitzenspiel vom heutigen Sonntag trennten sich der FC Schalke 04 und der Hamburger SV torreich mit 3:3.
Die Zuschauer in der Veltins-Arena sahen ein turbulentes Spiel. Trotz 2:0-Führung für den HSV zur Pause nach Toren von Berg (26.) und Trochowski (45.) kämpften sich die Königsblauen zurück in die Partie.
Kuranyi (50.) und Schmitz (62.) sorgten für das zwischenzeitliche 2:2. Ab der 61. Minute drohte das Spiel sogar zugunsten der Knappen zu kippen, da Rozehnal nach einer Notbremse an Kuranyi mit Rot vom Feld musste.
Dennoch gingen die Gäste nur eine Minute später erneut in Führung. Wieder war es Berg, der auf 2:3 erhöhte. In der Schlussminute gelang jedoch Kuranyi mit seinem zweiten Treffer doch noch der gerechte Ausgleich zum 3:3.
In der zweiten zeitgleichen Partie zwischen dem VfL Bochum und Bremen gewannen die Gäste mit 4:1.
Die Zuschauer in der Veltins-Arena sahen ein turbulentes Spiel. Trotz 2:0-Führung für den HSV zur Pause nach Toren von Berg (26.) und Trochowski (45.) kämpften sich die Königsblauen zurück in die Partie.
Kuranyi (50.) und Schmitz (62.) sorgten für das zwischenzeitliche 2:2. Ab der 61. Minute drohte das Spiel sogar zugunsten der Knappen zu kippen, da Rozehnal nach einer Notbremse an Kuranyi mit Rot vom Feld musste.
Dennoch gingen die Gäste nur eine Minute später erneut in Führung. Wieder war es Berg, der auf 2:3 erhöhte. In der Schlussminute gelang jedoch Kuranyi mit seinem zweiten Treffer doch noch der gerechte Ausgleich zum 3:3.
In der zweiten zeitgleichen Partie zwischen dem VfL Bochum und Bremen gewannen die Gäste mit 4:1.
24.10.09
Gladbach und Köln 0:0
Samstag, Oktober 24, 2009
Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln trennten sich am heutigen Samstag torlos mit 0:0.
Es war das 75. Rheinderby zwischen den Fohlen und den Geißböcken. In der traditionsreichen Geschichte beider Konkurrenten kam es erst zum zweiten Mal zu einem torlosen Spiel.
Die Gladbacher war zwar über weite Strecken das spielbestimmende Team, fand aber gegen die sehr defensiv ausgerichteten Gäste kein Rezept. So musste man auch in der siebten Partie in Folge ohne Sieg auskommen.
Es war das 75. Rheinderby zwischen den Fohlen und den Geißböcken. In der traditionsreichen Geschichte beider Konkurrenten kam es erst zum zweiten Mal zu einem torlosen Spiel.
Die Gladbacher war zwar über weite Strecken das spielbestimmende Team, fand aber gegen die sehr defensiv ausgerichteten Gäste kein Rezept. So musste man auch in der siebten Partie in Folge ohne Sieg auskommen.
24.10.09
Bayern München siegt in Schlussphase
Der FC Bayern hat die Schmach von Bordeaux überstanden und im Bundesligaalltag mit 2:1 gewonnen.
Doch der heutige Erfolg wurde erst in der Schlussphase gesichert. Lange Strecken wirkte der Rekordmeister sichtlich nervös. Vor allem an kreativen Ideen fehlte es trotz Überlegenheit wieder einmal. Man merkte deutlich das Fehlen von Mittelfeldstar Franck Ribery. So stand es trotz deutlicher Vorteile zur Pause 0:0.
Mit der ersten Chance auf Frankfurter Seite fiel zudem auch gleich das erste Tor. Nach 60 Minuten war es Meier, der mit dem 0:1 das Spiel völlig auf den Kopf stellte. Robben, der nach 59 Minuten für Klose eingewechselt worden war, glich wenig später aus (69.).
Van Gaal versuchte es nun mit der Brechstange, stellte van Buyten in den Sturm. Dafür misste Toni für Demichelis in der Innenverteidigung weichen. Und das erwies sich als Glücksgriff. Der Belgier köpfte zwei Minuten vor Spielende nach Vorlage von Müller zum glücklichen, aber insgesamt verdienten 2:1 für München ein.
Doch der heutige Erfolg wurde erst in der Schlussphase gesichert. Lange Strecken wirkte der Rekordmeister sichtlich nervös. Vor allem an kreativen Ideen fehlte es trotz Überlegenheit wieder einmal. Man merkte deutlich das Fehlen von Mittelfeldstar Franck Ribery. So stand es trotz deutlicher Vorteile zur Pause 0:0.
Mit der ersten Chance auf Frankfurter Seite fiel zudem auch gleich das erste Tor. Nach 60 Minuten war es Meier, der mit dem 0:1 das Spiel völlig auf den Kopf stellte. Robben, der nach 59 Minuten für Klose eingewechselt worden war, glich wenig später aus (69.).
Van Gaal versuchte es nun mit der Brechstange, stellte van Buyten in den Sturm. Dafür misste Toni für Demichelis in der Innenverteidigung weichen. Und das erwies sich als Glücksgriff. Der Belgier köpfte zwei Minuten vor Spielende nach Vorlage von Müller zum glücklichen, aber insgesamt verdienten 2:1 für München ein.
24.10.09
Mainz siegt gegen Freiburg
Der FSV Mainz 05 konnte am 10 Spieltag der 1. Bundesliga einen 3:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg für sich verbuchen.
Andreas Ivanschitz brachte die Gastgeber vor rund 20.000 Zuschauern im Bruchwegstadion in der 24. Minute mit 1:0 in Führung. Vorausgegangen war ein wunderbarer Lupfer von Amri auf den Torschützen.
Mit der zweiten Chance erfolgte auch das zweite Tor für den Karnevalsverein. Diesmal war es Ivanschitz, der als Vorlagengeber für Tim Hoogland diente (50.).
Nach 67 Minuten scheiterte Banovic auf Freiburger Seite an Torwart Müller. Das hätte der Anschlusstreffer sein müssen. Im Gegenteil konnte Hoogland mit seinem zweiten Treffer kurz vor Spielende auf 3:0 erhöhen (85.).
Andreas Ivanschitz brachte die Gastgeber vor rund 20.000 Zuschauern im Bruchwegstadion in der 24. Minute mit 1:0 in Führung. Vorausgegangen war ein wunderbarer Lupfer von Amri auf den Torschützen.
Mit der zweiten Chance erfolgte auch das zweite Tor für den Karnevalsverein. Diesmal war es Ivanschitz, der als Vorlagengeber für Tim Hoogland diente (50.).
Nach 67 Minuten scheiterte Banovic auf Freiburger Seite an Torwart Müller. Das hätte der Anschlusstreffer sein müssen. Im Gegenteil konnte Hoogland mit seinem zweiten Treffer kurz vor Spielende auf 3:0 erhöhen (85.).
24.10.09
TSG Hoffenheim gewinnt klar gegen Nürnberg
Die TSG Hoffenheim hat heute klar und deutlich ihr Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg gewonnen.
Mit einem Traumtor aus gut 30 Metern lochte Eichner nach 34 Minuten unhaltbar für Torhüter Schäfer zum 1:0 ein. Nur vier Minuten später konnte Ibisevic auf 2:0 erhöhen.
Auch im zweiten Spielabschnitt behielten die Gastgeber die Oberhand und kamen nach 64 Minuten zum 3:0. Torschütze war Zuculini per Rechtsschuss. Bei diesem klaren Ergebnis blieb es letztendlich.
Mit einem Traumtor aus gut 30 Metern lochte Eichner nach 34 Minuten unhaltbar für Torhüter Schäfer zum 1:0 ein. Nur vier Minuten später konnte Ibisevic auf 2:0 erhöhen.
Auch im zweiten Spielabschnitt behielten die Gastgeber die Oberhand und kamen nach 64 Minuten zum 3:0. Torschütze war Zuculini per Rechtsschuss. Bei diesem klaren Ergebnis blieb es letztendlich.
24.10.09
BVB punktet beim Tabellenführer
Borussia Dortmund hat am heutigen Freitag einen Punkt beim Tabellenführer Bayer Leverkusen entführt.
Beide Teams trennten sich nach 90 Minuten 1:1. Lange Zeit sah es so aus, als müssten sich die Gastgeber mit der ersten Saisonniederlage abfinden. Bereits nach acht Minuten brachte Barrios die Schwarz-Gelben in Führung.
Aufgrund einer disziplinierten Abwehrleistung hielt dieser Vorsprung auch bis zur 64. Minute. Doch nach einer Unaufmerksamkeit von Subotic und Bender konnte Manuel Friedrich zum insgesamt verdienten 1:1 einköpfen.
Beide Teams trennten sich nach 90 Minuten 1:1. Lange Zeit sah es so aus, als müssten sich die Gastgeber mit der ersten Saisonniederlage abfinden. Bereits nach acht Minuten brachte Barrios die Schwarz-Gelben in Führung.
Aufgrund einer disziplinierten Abwehrleistung hielt dieser Vorsprung auch bis zur 64. Minute. Doch nach einer Unaufmerksamkeit von Subotic und Bender konnte Manuel Friedrich zum insgesamt verdienten 1:1 einköpfen.
23.10.09
Krüger will Punkte, keine Komplimente
Freitag, Oktober 23, 2009
Es hätte eine der kürzesten Pressekonferenzen der Alemannia-Geschichte werden können. „Ich habe die Nase gestrichen voll davon, immer nur Komplimente zu ernten. Es muss ein Dreier her, fertig“, fasste Michael Krüger die Situation in einem knappen Statement zusammen.
Ein paar Fragen beantwortete der Coach dann aber doch noch, so dass es nicht bei diesem Informationsstand vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag (13.30 Uhr) blieb.
„Für eine Mannschaft, die gut trainiert und gut spielt, ist es einfach wichtig, dass sie irgendwann belohnt wird. Das ist auch eine Kopfsache“, erklärte Krüger, für den Aufwand und Ertrag der vergangenen Wochen in keinem Verhältnis stehen. „Die Mannschaft darf sich auf den guten Kritiken nicht ausruhen. Im Fußball geht es um Ergebnisse. Und der Output stimmt einfach nicht.“ Mit welcher Formation sich das am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus der Hauptstadt ändern soll, ließ der Fußball-Lehrer offen. Mit Aussagen wie „Ich bin von Hause aus ein sehr geduldiger Mensch“ oder „Große Rotation ist nicht meine Sache“ erweckte Krüger aber den Anschein, dass gegen Berlin auch im dritten Spiel in Folge dieselbe Elf auf dem Platz stehen könnte. Andererseits müsse man „überlegen, ob man etwas ändert, um einen neuen Impuls zu setzen. Das ist am Sonntag möglich.“
Personell bietet sich ein nahezu unverändertes Bild. Neben Thomas Stehle und Reiner Plaßhenrich fehlen Markus Daun (Knieprobleme) und Andreas Korte (Außenmeniskusverletzung). In der Woche erhielt Keeper Thomas Unger die Diagnose, dass er an Pfeifferschem Drüsenfieber leidet. Der Verlauf der Infektion ist bisher ungewiss, entsprechend kann auch über die Ausfalldauer des Torhüters nur spekuliert werden.
Gegner Union Berlin schätzt Krüger als stabil ein. „Ich glaube nicht, dass die zwei Niederlagen sie durchgeschüttelt haben. Dafür ist diese Mannschaft zu erfahren“, glaubt der Trainer, dessen eigene Mannschaft nach zwei Tagen der Enttäuschung über die Bielefeld-Niederlage in der Trainingswoche wieder voll mitzog. „Mirko Casper und Lukasz Szukala haben extrem gut trainiert“, lobte der Coach. Allerdings sei auf ihren Positionen in der Defensive derzeit kaum Bedarf, etwas zu ändern. „Die Mannschaft ist sehr willig und arbeitet in jedem Training gut“, stellte Krüger generell ein positives Arbeitszeugnis aus. „Unser einziges Manko derzeit ist, dass wir unsere herausgespielten Chancen nicht nutzen.“
Ein paar Fragen beantwortete der Coach dann aber doch noch, so dass es nicht bei diesem Informationsstand vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag (13.30 Uhr) blieb.
„Für eine Mannschaft, die gut trainiert und gut spielt, ist es einfach wichtig, dass sie irgendwann belohnt wird. Das ist auch eine Kopfsache“, erklärte Krüger, für den Aufwand und Ertrag der vergangenen Wochen in keinem Verhältnis stehen. „Die Mannschaft darf sich auf den guten Kritiken nicht ausruhen. Im Fußball geht es um Ergebnisse. Und der Output stimmt einfach nicht.“ Mit welcher Formation sich das am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus der Hauptstadt ändern soll, ließ der Fußball-Lehrer offen. Mit Aussagen wie „Ich bin von Hause aus ein sehr geduldiger Mensch“ oder „Große Rotation ist nicht meine Sache“ erweckte Krüger aber den Anschein, dass gegen Berlin auch im dritten Spiel in Folge dieselbe Elf auf dem Platz stehen könnte. Andererseits müsse man „überlegen, ob man etwas ändert, um einen neuen Impuls zu setzen. Das ist am Sonntag möglich.“
Personell bietet sich ein nahezu unverändertes Bild. Neben Thomas Stehle und Reiner Plaßhenrich fehlen Markus Daun (Knieprobleme) und Andreas Korte (Außenmeniskusverletzung). In der Woche erhielt Keeper Thomas Unger die Diagnose, dass er an Pfeifferschem Drüsenfieber leidet. Der Verlauf der Infektion ist bisher ungewiss, entsprechend kann auch über die Ausfalldauer des Torhüters nur spekuliert werden.
Gegner Union Berlin schätzt Krüger als stabil ein. „Ich glaube nicht, dass die zwei Niederlagen sie durchgeschüttelt haben. Dafür ist diese Mannschaft zu erfahren“, glaubt der Trainer, dessen eigene Mannschaft nach zwei Tagen der Enttäuschung über die Bielefeld-Niederlage in der Trainingswoche wieder voll mitzog. „Mirko Casper und Lukasz Szukala haben extrem gut trainiert“, lobte der Coach. Allerdings sei auf ihren Positionen in der Defensive derzeit kaum Bedarf, etwas zu ändern. „Die Mannschaft ist sehr willig und arbeitet in jedem Training gut“, stellte Krüger generell ein positives Arbeitszeugnis aus. „Unser einziges Manko derzeit ist, dass wir unsere herausgespielten Chancen nicht nutzen.“
21.10.09
Einwöchige Trainings- und Spielpause für Grafite
Mittwoch, Oktober 21, 2009
VfL-Cheftrainer Armin Veh hat seinem brasilianischen Stürmer Grafite in einem Gespräch am gestrigen Donnerstag, 22. Oktober, eine einwöchige Trainings- und Spielpause verordnet.
"Grafite ist ein sehr emotionaler Mensch, der sich nach seinen Erfolgen im Vorjahr in den letzten Wochen zu sehr selbst unter Druck gesetzt hat. Er muss jetzt schnell seinen Kopf freibekommen und dafür komplett abschalten. Das funktioniert am besten, wenn er ein paar Tage in einem anderen Umfeld ist. Ich bin überzeugt, dass ihm das guttun wird und dass er gestärkt zurückkommt", so Armin Veh.
Grafite hatte im Champions-League-Spiel am Mittwochabend gegen Besiktas Istanbul (0:0) die rote Karte gesehen. Armin Veh: "Das hätte ihm nicht passieren dürfen, er hat damit der Mannschaft zweifelsohne geschadet. Diese Aktion passt natürlich in das Bild, das die Öffentlichkeit leider momentan von Grafite hat."
Der Stürmer ist bereits in seine Heimat Brasilien geflogen und wird Ende nächster Woche zurückerwartet. "Dort kann ich am besten abschalten. Diese Auszeit ist wichtig für mich. Es läuft momentan einfach nicht bei mir, ich brauche einen Neuanfang. Aber ich bin zuversichtlich, dass die Fans bald wieder den alten Grafite sehen werden."
"Grafite ist ein sehr emotionaler Mensch, der sich nach seinen Erfolgen im Vorjahr in den letzten Wochen zu sehr selbst unter Druck gesetzt hat. Er muss jetzt schnell seinen Kopf freibekommen und dafür komplett abschalten. Das funktioniert am besten, wenn er ein paar Tage in einem anderen Umfeld ist. Ich bin überzeugt, dass ihm das guttun wird und dass er gestärkt zurückkommt", so Armin Veh.
Grafite hatte im Champions-League-Spiel am Mittwochabend gegen Besiktas Istanbul (0:0) die rote Karte gesehen. Armin Veh: "Das hätte ihm nicht passieren dürfen, er hat damit der Mannschaft zweifelsohne geschadet. Diese Aktion passt natürlich in das Bild, das die Öffentlichkeit leider momentan von Grafite hat."
Der Stürmer ist bereits in seine Heimat Brasilien geflogen und wird Ende nächster Woche zurückerwartet. "Dort kann ich am besten abschalten. Diese Auszeit ist wichtig für mich. Es läuft momentan einfach nicht bei mir, ich brauche einen Neuanfang. Aber ich bin zuversichtlich, dass die Fans bald wieder den alten Grafite sehen werden."
21.10.09
FC Bayern verliert in Bordeaux
Der FC Bayern München hat sein drittes Champions-League-Spiel in der Gruppe A bei Girondins Bordeaux mit 1:2 verloren.
Die Partie war gefüllt mit kuriosen Szenen. Es begann mit einem Eigentor von Ciani in der 6. Minute, welches die überraschende Führung für den Bundesligisten bedeutete. Der Unglücksrabe machte in der 29. Minute seinen Fehler wieder wett und glich zum verdienten 1:1 aus.
Müller, der schon gelb gesehen hatte, musste nur eine Minute später nach einem erneuten Foul mit Gelb-Rot vom Feld. In Unterzahl kassierten die Bayern noch vor das Pause das 1:2 durch Planus.
Torwart Butt war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel. Er hielt im zweiten Abschnitt zwei Foulelfmeter. Bordeaux hatte ebenfalls bei einem Pfostenschuss von Toni Glück.
Nach 88 Minuten waren die Münchener nur noch zu neunt, da van Buyten nach einer Notbremse Rot sah.
Nun liegt das Team von Louis van Gaal auf dem dritten Tabellenplatz und muss um den Einzug ins Achtelfinale fürchten.
Die Partie war gefüllt mit kuriosen Szenen. Es begann mit einem Eigentor von Ciani in der 6. Minute, welches die überraschende Führung für den Bundesligisten bedeutete. Der Unglücksrabe machte in der 29. Minute seinen Fehler wieder wett und glich zum verdienten 1:1 aus.
Müller, der schon gelb gesehen hatte, musste nur eine Minute später nach einem erneuten Foul mit Gelb-Rot vom Feld. In Unterzahl kassierten die Bayern noch vor das Pause das 1:2 durch Planus.
Torwart Butt war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch höher ausfiel. Er hielt im zweiten Abschnitt zwei Foulelfmeter. Bordeaux hatte ebenfalls bei einem Pfostenschuss von Toni Glück.
Nach 88 Minuten waren die Münchener nur noch zu neunt, da van Buyten nach einer Notbremse Rot sah.
Nun liegt das Team von Louis van Gaal auf dem dritten Tabellenplatz und muss um den Einzug ins Achtelfinale fürchten.
21.10.09
Zwangspause für Sebastian Hähnge
Die Untersuchung bei Sebastian Hähnge (MRT) ergab einen Anriss des Innenbandes im linken Knie.
Der Stürmer des FC Carl Zeiss Jena zog sich die Verletzung beim letzten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt zu, als er nach einer guten Kopfballchance verletzt liegen blieb und später ausgewechselt werden musste.
Sebastian Hähnge: „Zunächst bin ich froh, dass das Band nicht gerissen ist, und keine weiteren Verletzungen im Knie diagnostiziert wurden. Ich hoffe, dass, wenn alles optimal läuft, ich in einem Monat wieder dabei sein kann'.
Der Stürmer des FC Carl Zeiss Jena zog sich die Verletzung beim letzten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt zu, als er nach einer guten Kopfballchance verletzt liegen blieb und später ausgewechselt werden musste.
Sebastian Hähnge: „Zunächst bin ich froh, dass das Band nicht gerissen ist, und keine weiteren Verletzungen im Knie diagnostiziert wurden. Ich hoffe, dass, wenn alles optimal läuft, ich in einem Monat wieder dabei sein kann'.
19.10.09
Diego Benaglio bleibt bis 2013
Montag, Oktober 19, 2009
Der VfL Wolfsburg und Torwart Diego Benaglio haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr geeinigt.
Der VfL und der Schweizer Nationalkeeper verständigten sich auf einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2013.
"Diego Benaglio ist eine wichtige Stütze in unserer Mannschaft. Wir sind froh, dass wir mit ihm einen wichtigen Leistungsträger binden können", so VfL-Cheftrainer Armin Veh. Zuvor hatte der VfL bereits mit den Stürmern Edin Dzeko und Grafite sowie Josué, Alexander Madlung, Sascha Riether und Zvjezdan Mismiovic verlängert.
Diego Benaglio: "Ich fühle mich beim VfL sehr wohl und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Wir haben eine ambitionierte Mannschaft, und ich möchte dazu beitragen, dass sich der VfL in der Bundesliga-Spitze etabliert und international weiterentwickelt."
Benaglio kam im Winter 2008 zum VfL und bestritt seitdem 54 Bundesligaspiele für den VfL Wolfsburg.
Der VfL und der Schweizer Nationalkeeper verständigten sich auf einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2013.
"Diego Benaglio ist eine wichtige Stütze in unserer Mannschaft. Wir sind froh, dass wir mit ihm einen wichtigen Leistungsträger binden können", so VfL-Cheftrainer Armin Veh. Zuvor hatte der VfL bereits mit den Stürmern Edin Dzeko und Grafite sowie Josué, Alexander Madlung, Sascha Riether und Zvjezdan Mismiovic verlängert.
Diego Benaglio: "Ich fühle mich beim VfL sehr wohl und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Wir haben eine ambitionierte Mannschaft, und ich möchte dazu beitragen, dass sich der VfL in der Bundesliga-Spitze etabliert und international weiterentwickelt."
Benaglio kam im Winter 2008 zum VfL und bestritt seitdem 54 Bundesligaspiele für den VfL Wolfsburg.
18.10.09
BVB gewinnt Revierduell mit 2:0
Sonntag, Oktober 18, 2009
Borussia Dortmund hat das Revierduell des 9. Spieltages gegen den VfL Bochum mit 2:0 für sich entschieden.
Nach einem krassen Abwehrfehler vom Bochumer Verteidiger Fuchs konnte Barrios das frühe 1:0 für die Schwarz-Gelben erzielen (20.). Subotic war es, der kurz nach der Pause mit dem 2:0 für die Vorentscheidung sorgte.
Der VfL befindet sich nach der neutigen Niederlage nun auf dem 16. Tabellenplatz und damit in der Abstiegsregion. Dortmund konnte sich auf den 10. Rang vorarbeiten.
Nach einem krassen Abwehrfehler vom Bochumer Verteidiger Fuchs konnte Barrios das frühe 1:0 für die Schwarz-Gelben erzielen (20.). Subotic war es, der kurz nach der Pause mit dem 2:0 für die Vorentscheidung sorgte.
Der VfL befindet sich nach der neutigen Niederlage nun auf dem 16. Tabellenplatz und damit in der Abstiegsregion. Dortmund konnte sich auf den 10. Rang vorarbeiten.
18.10.09
Wolfsburg schlägt Gladbach mit 2:1
Der VfL Wolfsburg hat Borussia Mönchengladbach im ersten Sonntagsspiel des 9. Spieltages mit 2:1 geschlagen.
Unmittelbar vor dem Pausenpfiff war es Misimovic, der die Wölfe zu diesem Zeitpunkt insgesamt verdient mit 1:0 in Führung schoss.
Doch in der Schlussphase waren die Fohlen dem Ausgleich durchaus nahe. Dennoch erhöhte Wolfsburg durch Gentner bereits in der Nachspielzeit (90.+2) auf 2:0. Im direkten Gegenzug konnte Bradley noch einmal auf 1:2 verkürzen (90.+3). Dieser Treffer kam aber zu spät.
Für Gladbach war es die sechste Niederlage in Folge. Nun befinden sich die Fohlen auf dem vorletzten Tabellenplatz und somit im tiefsten Abstiegssumpf. Wolfsburg dagegen konnte sich auf den 5. Platz vorarbeiten.
Unmittelbar vor dem Pausenpfiff war es Misimovic, der die Wölfe zu diesem Zeitpunkt insgesamt verdient mit 1:0 in Führung schoss.
Doch in der Schlussphase waren die Fohlen dem Ausgleich durchaus nahe. Dennoch erhöhte Wolfsburg durch Gentner bereits in der Nachspielzeit (90.+2) auf 2:0. Im direkten Gegenzug konnte Bradley noch einmal auf 1:2 verkürzen (90.+3). Dieser Treffer kam aber zu spät.
Für Gladbach war es die sechste Niederlage in Folge. Nun befinden sich die Fohlen auf dem vorletzten Tabellenplatz und somit im tiefsten Abstiegssumpf. Wolfsburg dagegen konnte sich auf den 5. Platz vorarbeiten.
17.10.09
Bayern München wieder in Erfolgsspur
Samstag, Oktober 17, 2009
Der FC Bayern München hat am 9. Spieltag in die Erfolgsspur zurück gefunden. Beim SC Freiburg gewann der Rekordmeister mit 2:0.
In einem durchschnittlichen Spiel brachte Thomas Müller sein Team kurz vor dem Seitenwechsel mit 1:0 in Führung (42.). Als Vorlagengeber diente Luca Toni, der nach langer Zeit unter Van Gaal erstmals auflaufen durfte.
Das 2:0 fiel per Eigentor. Völlig unbedrängt lochte Du Ri Cha das Leder im eigenen Kasten ein (68.). Da hatte der Koreaner wohl einen völligen Blackout. Quasi mit dem Schlusspfiff gelang Reisinger lediglich noch der Anschlusstreffer zum 1:2, der aber zu spät kam.
In einem durchschnittlichen Spiel brachte Thomas Müller sein Team kurz vor dem Seitenwechsel mit 1:0 in Führung (42.). Als Vorlagengeber diente Luca Toni, der nach langer Zeit unter Van Gaal erstmals auflaufen durfte.
Das 2:0 fiel per Eigentor. Völlig unbedrängt lochte Du Ri Cha das Leder im eigenen Kasten ein (68.). Da hatte der Koreaner wohl einen völligen Blackout. Quasi mit dem Schlusspfiff gelang Reisinger lediglich noch der Anschlusstreffer zum 1:2, der aber zu spät kam.
17.10.09
Werder Bremen mit Heimerfolg
Werder Bremen konnte am 9. Spieltag der 1. Bundesliga einen 2:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim erringen.
Damit bleibt das Team von Thomas Schaaf weiterhin in der Spitzengruppe der höchsten deutschen Spielklasse.
Wieder einmal war es Claudio Pizarro, der seine Elf in der 18. Minute mit 1:0 in Führung brachte. Nach einer Ecke von Özil sprang der Peruaner am höchsten und nickte per Kopf im gegnerischen Kasten ein.
nur vier Minuten später erhöhte Per Mertesacker auf 2:0. Auch an der Entstehung dieses Treffers war wieder Özil beteiligt. Da mit war die Partie schon sehr frühzeitig vorentschieden.
Da Hoffenheim auch im zweiten Spielabschnitt kein geeignetes Rezept der Gegenwehr fand, blieb es letztendlich beim 2:0 für Werder.
Damit bleibt das Team von Thomas Schaaf weiterhin in der Spitzengruppe der höchsten deutschen Spielklasse.
Wieder einmal war es Claudio Pizarro, der seine Elf in der 18. Minute mit 1:0 in Führung brachte. Nach einer Ecke von Özil sprang der Peruaner am höchsten und nickte per Kopf im gegnerischen Kasten ein.
nur vier Minuten später erhöhte Per Mertesacker auf 2:0. Auch an der Entstehung dieses Treffers war wieder Özil beteiligt. Da mit war die Partie schon sehr frühzeitig vorentschieden.
Da Hoffenheim auch im zweiten Spielabschnitt kein geeignetes Rezept der Gegenwehr fand, blieb es letztendlich beim 2:0 für Werder.
17.10.09
Nürnberg siegt im Kellerduell
Der 1. FC Nürnberg konnte das Kellerduell des 9. Spieltages gegen Hertha BSC Berlin klar für sich entschieden.
Die Clubberer gewannen gegen die "Alte Dame" verdient mit 3:0. Frühzeitig brachte Gygax sein Team mit 1:0 in Führung (18.). Auch das 2:0 fiel noch in der Anfangsphase. Bunjaku war es, der in der 26. Minute per Rechtsschuss zur Stelle war und damit für die frühe Vorentscheidung sorgte.
Auch im zweiten Abschnitt hatte Hertha den Gastgeber, die weiterhin das Spiel bestimmten, nichts entgegenzusetzen. Zu allem Übel erhöhte Bunjaku mit seinem Treffer nach 60 Minuten sogar auf 3:0. So musste sich letztendlich der neue und alte Tabellenletzte den Nürnbergern völlig zu Recht auch in dieser Höhe geschlagen geben.
Die Clubberer gewannen gegen die "Alte Dame" verdient mit 3:0. Frühzeitig brachte Gygax sein Team mit 1:0 in Führung (18.). Auch das 2:0 fiel noch in der Anfangsphase. Bunjaku war es, der in der 26. Minute per Rechtsschuss zur Stelle war und damit für die frühe Vorentscheidung sorgte.
Auch im zweiten Abschnitt hatte Hertha den Gastgeber, die weiterhin das Spiel bestimmten, nichts entgegenzusetzen. Zu allem Übel erhöhte Bunjaku mit seinem Treffer nach 60 Minuten sogar auf 3:0. So musste sich letztendlich der neue und alte Tabellenletzte den Nürnbergern völlig zu Recht auch in dieser Höhe geschlagen geben.
17.10.09
KSC löst Vertrag mit Ralf Becker auf
Der Karlsruher SC hat den Vertrag mit dem im August beurlaubten Co-Trainer Ralf Becker ist nun auch formal aufgelöst. Der Kontrakt war ursprünglich bis zum 30.06.2010 datiert.
„Es ist uns gemeinsam gelungen, im Sinne beider Seiten eine gute und gangbare Lösung zu finden“, erklärte KSC-Präsident Paul Metzger. Das Ergebnis der Verhandlungen fand auch die Zustimmung des Präsidiums und des Managements. „Ich wünsche Ralf Becker im Namen des KSC für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.“
Ralf Becker war seit 2005 zunächst Scout und später Co-Trainer beim Karlsruher SC gewesen. Zuvor stand er als Spieler zwei Spielzeiten im Wildpark unter Vertrag.
„Es ist uns gemeinsam gelungen, im Sinne beider Seiten eine gute und gangbare Lösung zu finden“, erklärte KSC-Präsident Paul Metzger. Das Ergebnis der Verhandlungen fand auch die Zustimmung des Präsidiums und des Managements. „Ich wünsche Ralf Becker im Namen des KSC für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.“
Ralf Becker war seit 2005 zunächst Scout und später Co-Trainer beim Karlsruher SC gewesen. Zuvor stand er als Spieler zwei Spielzeiten im Wildpark unter Vertrag.
16.10.09
Assauer: "Für den HSV wird es jetzt sehr schwierig"
Freitag, Oktober 16, 2009
Rudi Assauer sieht Chancen der verletzungsgeplagten Hamburger schwinden und glaubt an europäischen Triumph bei der WM 2010.
Vor dem Topspiel am Samstag gegen Leverkusen zeigt sich Rudi Assauer in seinem aktuellen Videoblog "Zündstoff" besorgt angesichts der Verletzungsmisere beim HSV. Vor allem der langfristige Ausfall der Top-Stürmer Guerrero und Petric wird seiner Ansicht nach den Höhenflug der Hamburger in der Bundesliga bremsen. "Wenn zwei oder drei absolute Leistungsträger ausfallen und dann keine Ersatzspieler von ähnlicher Klasse zur Verfügung stehen - dann ist das einfach bitter. Für den HSV wird es jetzt sehr schwierig, oben dran zu bleiben."
Sorgen macht sich Rudi auch um Mario Gomez. In der letzten Saison war Super-Mario in Rudis Augen noch "kalt wie Hundeschnauze", doch im Augenblick scheint er vor dem Tor zu viel nachzudenken. "Wenn Du dreimal frei vorm Tor stehst und das Ding nicht rein machst, dann fangen viele an zu grübeln. Und Gomez scheint so einer zu sein. Die besten Stürmer denken darüber gar nicht nach und hauen das Ding einfach rein."
Nach dem letzten Gruppenspieltag in der WM-Qualifikation wagt Rudi Assauer eine Prognose für das Großereignis in Südafrika. Er glaubt an einen europäischen Sieger und einen guten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft. "Die Europäer sind im Augenblick willensstärker und effektiver als die Südamerikaner, die nicht mehr so stark sind wie in der Vergangenheit. Man muss sicher mit den Spaniern und wie immer mit den abwehrstarken Italienern rechnen. Deutschland wird eine ordentliche Rolle spielen. Ob es aber für ganz oben reicht, weiß ich nicht."
Vor dem Topspiel am Samstag gegen Leverkusen zeigt sich Rudi Assauer in seinem aktuellen Videoblog "Zündstoff" besorgt angesichts der Verletzungsmisere beim HSV. Vor allem der langfristige Ausfall der Top-Stürmer Guerrero und Petric wird seiner Ansicht nach den Höhenflug der Hamburger in der Bundesliga bremsen. "Wenn zwei oder drei absolute Leistungsträger ausfallen und dann keine Ersatzspieler von ähnlicher Klasse zur Verfügung stehen - dann ist das einfach bitter. Für den HSV wird es jetzt sehr schwierig, oben dran zu bleiben."
Sorgen macht sich Rudi auch um Mario Gomez. In der letzten Saison war Super-Mario in Rudis Augen noch "kalt wie Hundeschnauze", doch im Augenblick scheint er vor dem Tor zu viel nachzudenken. "Wenn Du dreimal frei vorm Tor stehst und das Ding nicht rein machst, dann fangen viele an zu grübeln. Und Gomez scheint so einer zu sein. Die besten Stürmer denken darüber gar nicht nach und hauen das Ding einfach rein."
Nach dem letzten Gruppenspieltag in der WM-Qualifikation wagt Rudi Assauer eine Prognose für das Großereignis in Südafrika. Er glaubt an einen europäischen Sieger und einen guten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft. "Die Europäer sind im Augenblick willensstärker und effektiver als die Südamerikaner, die nicht mehr so stark sind wie in der Vergangenheit. Man muss sicher mit den Spaniern und wie immer mit den abwehrstarken Italienern rechnen. Deutschland wird eine ordentliche Rolle spielen. Ob es aber für ganz oben reicht, weiß ich nicht."
14.10.09
DFB-Elf beendet WM-Quali mit Remis
Mittwoch, Oktober 14, 2009
Die deutsche Fuball-Nationalmannschaft hat ihr letztes WM-Qualifikationsspiel gegen Finnland 1:1 unentschieden gestaltet.
Nach der vorzeitigen Qualifikation im entscheidenden Gruppenspiel gegen Russland war der Ausgang der heutigen Partie eigentlich unwichtig. Dennoch wollte man auch im letzten Gruppenspiel noch einmal alles geben und sich mit einem Sieg verabschieden.
Dem sollte heute allerdings nicht so sein. Sehr unglücklich musste die deutsche Nationalelf bereits nach 11 Minuten den frühen Rückstand hinnehmen, nachdem Johansson getroffen hatte. In der Folgezeit war man zwar sehr bemüht, fand jedoch lange kein geeignetes Rezept, die Abwehr der Finnen zu überlisten.
Kurz vor Spielende hatte Özil den Ausgleich auf dem Fuß, traf allerdings nure das Außennetz. Podolski machte es in der Schlussminute besser und hämmerte das Leder aus gut drei Metern zum 1:1-Endstand ins Netz.
Nach der vorzeitigen Qualifikation im entscheidenden Gruppenspiel gegen Russland war der Ausgang der heutigen Partie eigentlich unwichtig. Dennoch wollte man auch im letzten Gruppenspiel noch einmal alles geben und sich mit einem Sieg verabschieden.
Dem sollte heute allerdings nicht so sein. Sehr unglücklich musste die deutsche Nationalelf bereits nach 11 Minuten den frühen Rückstand hinnehmen, nachdem Johansson getroffen hatte. In der Folgezeit war man zwar sehr bemüht, fand jedoch lange kein geeignetes Rezept, die Abwehr der Finnen zu überlisten.
Kurz vor Spielende hatte Özil den Ausgleich auf dem Fuß, traf allerdings nure das Außennetz. Podolski machte es in der Schlussminute besser und hämmerte das Leder aus gut drei Metern zum 1:1-Endstand ins Netz.
14.10.09
Noch mehr Macht für Magath
Fußball-Bundesligist Schalke 04 wird seinen Eil-Ausschuss abschaffen und damit Felix Magath zusätzlich stärken.
Das berichtet das Hamburger Magazin Stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Das zweiköpfige Untergremium des Aufsichtsrats hatte bisher das Recht, jeden Spielertransfer vor Unterschrift zu prüfen. In Zukunft soll Magath, der auf Schalke Trainer, Manager und Vorstand in Personalunion ist, ein festes Budget zur Verfügung stehen, über das er ohne Rücksprache verfügen darf. Der Ausschuss war von dem Verein vor einigen Jahren eingerichtet worden, damit der Aufsichtsrat bei kurzfristigen Spielertransfers schnell zustimmen oder widersprechen konnte.
Das berichtet das Hamburger Magazin Stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Das zweiköpfige Untergremium des Aufsichtsrats hatte bisher das Recht, jeden Spielertransfer vor Unterschrift zu prüfen. In Zukunft soll Magath, der auf Schalke Trainer, Manager und Vorstand in Personalunion ist, ein festes Budget zur Verfügung stehen, über das er ohne Rücksprache verfügen darf. Der Ausschuss war von dem Verein vor einigen Jahren eingerichtet worden, damit der Aufsichtsrat bei kurzfristigen Spielertransfers schnell zustimmen oder widersprechen konnte.
12.10.09
Arminia: Federico fällt aus
Montag, Oktober 12, 2009
Zweitligist Arminia Bielefeld muss zunächst auf Giovanni Federico verzichten.
Aufgrund einer Gürtelrose kann der Mittelfeldspieler sieben Tage lang nicht trainieren. Dies ergab eine Untersuchung bei DSC-Mannschaftsarzt Dr. Günter Neundorf am heutigen Montag.
„Wir werden diese Virusinfektion eine Woche lang intensiv behandeln und gehen davon aus, dass er anschließend wieder ins Training einsteigen kann“, so Neundorf.
Aufgrund einer Gürtelrose kann der Mittelfeldspieler sieben Tage lang nicht trainieren. Dies ergab eine Untersuchung bei DSC-Mannschaftsarzt Dr. Günter Neundorf am heutigen Montag.
„Wir werden diese Virusinfektion eine Woche lang intensiv behandeln und gehen davon aus, dass er anschließend wieder ins Training einsteigen kann“, so Neundorf.
11.10.09
Mainz 05 löst Vertrag mit Gamal Hamza auf
Sonntag, Oktober 11, 2009
Der 1. FSV Mainz 05 hat in beiderseitigem Einvernehmen den ursprünglich bis Juni 2011 datierten Vertrag mit Angreifer Gamal Hamza aufgelöst.
Der 27-jährige Ägypter verzichtet auf eine Abfindung und kann den Verein ablösefrei verlassen. Hamza war im Sommer vom ägyptischen Klub El Zamalek nach Mainz gewechselt. Er kam in dieser Saison nur bei der Pokalniederlage beim VfB Lübeck Ende Juli zum Einsatz und stand in den vergangenen Wochen nicht mehr im Kader der Mainzer.
„Gamal Hamza war bei einer Ablöse von 25.000 Euro für uns eine Option im Angriff mit einem minimalen wirtschaftlichen Risiko. Schade, dass es sportlich nicht funktioniert hat, wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“, sagt 05-Manager Christian Heidel.
Der 27-jährige Ägypter verzichtet auf eine Abfindung und kann den Verein ablösefrei verlassen. Hamza war im Sommer vom ägyptischen Klub El Zamalek nach Mainz gewechselt. Er kam in dieser Saison nur bei der Pokalniederlage beim VfB Lübeck Ende Juli zum Einsatz und stand in den vergangenen Wochen nicht mehr im Kader der Mainzer.
„Gamal Hamza war bei einer Ablöse von 25.000 Euro für uns eine Option im Angriff mit einem minimalen wirtschaftlichen Risiko. Schade, dass es sportlich nicht funktioniert hat, wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“, sagt 05-Manager Christian Heidel.
10.10.09
Deutschland siegt in Russland
Samstag, Oktober 10, 2009
Die deutsche Nationalmannschaft hat das entscheidende WM-Qualifiaktionsspiel in Russland glücklich mit 1:0 gewonnen.
Damit kann das Team von Joachim Löw schon einmal die Tickets für Südafrika 2010 buchen. Die Qualifikation bleibt unserer Nationalelf nun erspart.
Der spielentscheidende Treffer gelang Bayernstürmer Miroslav Klose nach guter Zusammenarbeit mit Podolski und Özil in der 34. Minute.
Ab der 69. Minute wurde es noch einmal spannend, da Boateng mit Gelb-Rot vom Feld musste. In Unterzahl geriet das deutsche Team mächtig unter Druck. Glück hatte man noch einmal kurz vor Spielende, als den Russen ein eigentlich fälliger Foulelfmeter verwehrt blieb.
Damit kann das Team von Joachim Löw schon einmal die Tickets für Südafrika 2010 buchen. Die Qualifikation bleibt unserer Nationalelf nun erspart.
Der spielentscheidende Treffer gelang Bayernstürmer Miroslav Klose nach guter Zusammenarbeit mit Podolski und Özil in der 34. Minute.
Ab der 69. Minute wurde es noch einmal spannend, da Boateng mit Gelb-Rot vom Feld musste. In Unterzahl geriet das deutsche Team mächtig unter Druck. Glück hatte man noch einmal kurz vor Spielende, als den Russen ein eigentlich fälliger Foulelfmeter verwehrt blieb.
10.10.09
Mainz 05 gewinnt Testspiel beim SV Wehen Wiesbaden
Der 1. FSV Mainz 05 hat am Samstagnachmittag ein Testspiel beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden 2:0 (2:0) gewonnen.
Kristjan Glibo (8., Eigentor) und Felix Borja (35.) trafen vor 2.860 Zuschauern in der Wiesbadener Brita-Arena für die Mainzer.
Bei den Gästen, die insgesamt auf gut ein Dutzend Stammkräfte verzichten mussten, kamen Chadli Amri und Filip Trojan nach langen Verletzungspause erstmals wieder zu Kurzeinsätzen.
Kristjan Glibo (8., Eigentor) und Felix Borja (35.) trafen vor 2.860 Zuschauern in der Wiesbadener Brita-Arena für die Mainzer.
Bei den Gästen, die insgesamt auf gut ein Dutzend Stammkräfte verzichten mussten, kamen Chadli Amri und Filip Trojan nach langen Verletzungspause erstmals wieder zu Kurzeinsätzen.
9.10.09
Hannover 96 stellt Antrag zur Änderung der "50+1-Regel"
Freitag, Oktober 09, 2009
Die Hannover 96 GmbH & Co KGaA hat am gestrigen Tage wie angekündigt einen Antrag zur Änderung der sogenannten "50+1-Regel" beim Ligaverband eingereicht.
Die Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes sind heute darüber informiert worden und haben eine Kopie des Antrags erhalten. "Der Antrag wird auf der nächsten Mitgliederversammlung behandelt werden", erklärt Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball.
Für eine entsprechende Satzungsänderung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in der Mitgliederversammlung des Ligaverbandes und beim DFB-Bundestag erforderlich. Die nächste Mitgliederversammlung des Ligaverbandes findet am 10.November in Frankfurt am Main statt.
Die Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes sind heute darüber informiert worden und haben eine Kopie des Antrags erhalten. "Der Antrag wird auf der nächsten Mitgliederversammlung behandelt werden", erklärt Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball.
Für eine entsprechende Satzungsänderung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in der Mitgliederversammlung des Ligaverbandes und beim DFB-Bundestag erforderlich. Die nächste Mitgliederversammlung des Ligaverbandes findet am 10.November in Frankfurt am Main statt.
9.10.09
Rameder erneuert Partnerschaft mit Carl Zeiss Jena
Rameder wird ab sofort erneut Partner des FC Carl Zeiss Jena.
Damit bekräftigt das Thüringer Unternehmen sein Engagement für den Traditionsverein aus der Region. „Der Verein braucht derzeit weitere Unterstützung, und wir wollen auf jeden Fall unseren Beitrag dafür leisten, ihn in der Liga zu etablieren“, so Geschäftsführer Dirk Schöler.
Der FC Carl Zeiss Jena braucht Perspektive, glorreiche Vergangenheit hat er genug: So stand die Mannschaft 1981 im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger, wurde drei Mal DDR-Meister und erreichte im letzten Jahr als Drittligist das Halbfinale des DFB-Pokals. „Die Begeisterung war riesig, die Menschen hier sehnen sich nach Erfolgen“, so Dirk Schöler.
Das Unternehmen Rameder macht sich stark für die Region, schafft hochwertige Ausbildungsplätze, engagiert sich karitativ und unterstützt den FC Carl Zeiss Jena. Rameder wird den Verein finanziell unterstützen, denn dieser befindet sich gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Dirk Schöler bittet die bisherigen Sponsoren und Partner, aber auch Firmen, die sich mit dem Traditionsclub aus der Lichtstadt identifizieren können, den FC Carl Zeiss ebenso zu unterstützen.
„Wer ein Herz für diesen Club hat, soll ihm helfen, jede Spende zählt“, meint Dirk Schöler. Der Geschäftsführer von Rameder ist sicher, dass sich das Engagement lohnt, denn der Club hat nicht nur einen klangvollen Namen, sondern auch viel Potential.
Damit bekräftigt das Thüringer Unternehmen sein Engagement für den Traditionsverein aus der Region. „Der Verein braucht derzeit weitere Unterstützung, und wir wollen auf jeden Fall unseren Beitrag dafür leisten, ihn in der Liga zu etablieren“, so Geschäftsführer Dirk Schöler.
Der FC Carl Zeiss Jena braucht Perspektive, glorreiche Vergangenheit hat er genug: So stand die Mannschaft 1981 im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger, wurde drei Mal DDR-Meister und erreichte im letzten Jahr als Drittligist das Halbfinale des DFB-Pokals. „Die Begeisterung war riesig, die Menschen hier sehnen sich nach Erfolgen“, so Dirk Schöler.
Das Unternehmen Rameder macht sich stark für die Region, schafft hochwertige Ausbildungsplätze, engagiert sich karitativ und unterstützt den FC Carl Zeiss Jena. Rameder wird den Verein finanziell unterstützen, denn dieser befindet sich gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Dirk Schöler bittet die bisherigen Sponsoren und Partner, aber auch Firmen, die sich mit dem Traditionsclub aus der Lichtstadt identifizieren können, den FC Carl Zeiss ebenso zu unterstützen.
„Wer ein Herz für diesen Club hat, soll ihm helfen, jede Spende zählt“, meint Dirk Schöler. Der Geschäftsführer von Rameder ist sicher, dass sich das Engagement lohnt, denn der Club hat nicht nur einen klangvollen Namen, sondern auch viel Potential.
7.10.09
Der Mittelfeldspieler zog sich im Vormittagstraining am Dienstag einen Ermüdungsbruch des linken Mittelfußes zu. Bereits am Mittwoch soll der Däne in Cottbus operiert werden.
Bei seinem ersten Trainingsversuch nach überstandener Verletzung verletzte sich auch Heiko Schwarz am Dienstag erneut am Sprunggelenk. Die Teamärzte gehen wegen einer Kapselverletzung nunmehr von einer sechswöchigen Pause für den Youngster aus.
Auch Neuzugang Roger musste das Training am Dienstag wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel abbrechen und wird eine einwöchige Trainingspause einlegen müssen.
Dennis Sörensen: Mittelfußbruch
Mittwoch, Oktober 07, 2009
Ermüdungsbruch im linken Fuß - Heiko Schwarz erneut verletzt Dennis Sörensen wird dem FC Energie Cottbus für mehrere Wochen fehlen.
Der Mittelfeldspieler zog sich im Vormittagstraining am Dienstag einen Ermüdungsbruch des linken Mittelfußes zu. Bereits am Mittwoch soll der Däne in Cottbus operiert werden.
Bei seinem ersten Trainingsversuch nach überstandener Verletzung verletzte sich auch Heiko Schwarz am Dienstag erneut am Sprunggelenk. Die Teamärzte gehen wegen einer Kapselverletzung nunmehr von einer sechswöchigen Pause für den Youngster aus.
Auch Neuzugang Roger musste das Training am Dienstag wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel abbrechen und wird eine einwöchige Trainingspause einlegen müssen.
7.10.09
Mainz: Jahresabschluss mit 2,73 Mio. Euro Gewinn
Der 1. FSV Mainz 05 blickt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2008/09 zurück.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Kurfürstlichen Schloss in Mainz präsentierte der Bundesligaaufsteiger seine Wirtschaftsdaten der abgelaufenen Saison, in der er einen Gewinn von 2,73 Mio. Euro erzielte. Erhebliche Einnahmen durch das Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal sowie Transferüberschüsse durch den Verkauf von Neven Subotic an Borussia Dortmund steigerten den ursprünglich mit 23,5 Mio. Euro angesetzten Gesamtetat auf 30,7 Mio. Euro.
„Die Jahresbilanzen bewegen sich seit dem ersten Bundesligaaufstieg im Jahr 2004 immer in der Pluszone, der Verein hat sich wirtschaftlich konsolidiert und nebenbei für das Projekt Coface Arena gewappnet“, sagte 05-Finanzchef Friedhelm Andres. „Klar ist aber auch, dass unsere Möglichkeiten in der Vermarktung im Bruchwegstadion ausgereicht sind.“ Auch Manager Christian Heidel kommentierte die Zahlen erfreut: „Aufstiegsjahre sind normalerweise für einen Verein die teuersten Jahre. Schon ein ausgeglichener Etat wäre im zweiten Zweitligajahr mit dem Ziel Aufstieg eine gute Leistung gewesen. Für uns hat sich bewährt, dass wir den Kader nach dem Verkauf von Neven Subotic in der Breite gut aufgestellt haben. Das wichtigste Signal unserer Zahlen lautet aber: Kontinuität in den Finanzen über Jahre.“
Für die laufende Saison 2009/10 plant der 1. FSV Mainz 05 mit einem Etat von ca. 30 Mio. Euro. Davon entfallen 15,5 Mio. Euro auf den Lizenzspieleretat.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung am Dienstagabend im Kurfürstlichen Schloss in Mainz präsentierte der Bundesligaaufsteiger seine Wirtschaftsdaten der abgelaufenen Saison, in der er einen Gewinn von 2,73 Mio. Euro erzielte. Erhebliche Einnahmen durch das Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal sowie Transferüberschüsse durch den Verkauf von Neven Subotic an Borussia Dortmund steigerten den ursprünglich mit 23,5 Mio. Euro angesetzten Gesamtetat auf 30,7 Mio. Euro.
„Die Jahresbilanzen bewegen sich seit dem ersten Bundesligaaufstieg im Jahr 2004 immer in der Pluszone, der Verein hat sich wirtschaftlich konsolidiert und nebenbei für das Projekt Coface Arena gewappnet“, sagte 05-Finanzchef Friedhelm Andres. „Klar ist aber auch, dass unsere Möglichkeiten in der Vermarktung im Bruchwegstadion ausgereicht sind.“ Auch Manager Christian Heidel kommentierte die Zahlen erfreut: „Aufstiegsjahre sind normalerweise für einen Verein die teuersten Jahre. Schon ein ausgeglichener Etat wäre im zweiten Zweitligajahr mit dem Ziel Aufstieg eine gute Leistung gewesen. Für uns hat sich bewährt, dass wir den Kader nach dem Verkauf von Neven Subotic in der Breite gut aufgestellt haben. Das wichtigste Signal unserer Zahlen lautet aber: Kontinuität in den Finanzen über Jahre.“
Für die laufende Saison 2009/10 plant der 1. FSV Mainz 05 mit einem Etat von ca. 30 Mio. Euro. Davon entfallen 15,5 Mio. Euro auf den Lizenzspieleretat.
7.10.09
Boenisch und Prödl zurück auf dem Platz
Die Rückkehr zweier Verteidiger, ein fehlender Kapitän und ein spielender Cheftrainer: Werders Trainingseinheit am Mittwoch lieferte einigen Gesprächsstoff.
Während Sebastian Boenisch ins Mannschaftstraining zurückkehrte, absolvierte Sebastian Prödl erstmals nach seiner langen Verletzungspause eine individuelle Einheit. Der angeschlagene Torsten Frings hingegen legte vorsichtshalber eine Pause ein.
Die Rückkehr von Sebastian Boenisch war von Cheftrainer Thomas Schaaf bereits am Dienstag angekündigt worden. Der Linksverteidiger, der vor knapp einer Woche einen Schlag oberhalb des linken Knies abbekommen hatte, war sichtlich erleichtert wieder mit den Kollegen trainieren zu können. "Ich habe keinerlei Probleme mehr, bei mir ist alles wieder gut. Ich bin im Training wieder voll dabei", erklärte der 22-Jährige nach der Übungseinheit.
Ebenfalls zurück auf dem Trainingsplatz stand Sebastian Prödl. Der Österreicher absolvierte eine individuelle Einheit abseits der Kollegen. "Ich würde sehr gern schon mehr machen, aber ich werde noch gebremst. Die ersten Schritte auf dem Platz tun gut", erklärte der Werder-Profi. Vom heftigen Regen, der über das Trainingsgelände der Werderaner hinwegfegte, zeigte er sich völlig unbeeindruckt. "Das Wetter war ok, ich als Verteidiger mag das sogar gerne", sagte der 22-Jährige mit einem Schmunzeln.
Mit einer Rückkehr Prödls in Mannschaftstraining ist allerdings vorerst nicht zu rechnen. "Ich hoffe das Knie hält den ersten Belastungen stand", so der Werderaner, der sich Ende August wegen einer Gelenkkapselentzündung im Knie einem athroskopischen Eingriff unterziehen musste. "Diese und nächste Woche werde ich noch individuell trainieren. Ich muss gucken, dass ich das Gelenk in Ordnung bringe und in den kommenden Tagen Kraft und Ausdauer aufhole", erklärte Prödl. Ein Einsatz beim Europa-League-Auswärtsspiel der Grün-Weißen bei seinen Landsmännern in Wien am 22.10.2009 ist für den Österreicher deshalb eher unrealistisch. "Ich werde alles geben, um spätestens im Heimspiel gegen Austria Wien Anfang November wieder dabei zu sein", sagte der Abwehrspieler.
Cheftrainer Thomas Schaaf bewertete die Rückkehr von Sebastian Prödl auf den Trainingsplatz noch zurückhaltend. "Das war heute die allererste Einheit von Sebastian, wir müssen aufpassen, dass wir bei ihm die richtige Belastung setzen. Er ist natürlich sehr ehrgeizig und will so schnell wie möglich wieder spielen", sagte Schaaf nach dem Training.
Ein anderer fehlte hingegen am Mittwoch auf dem Trainingsplatz am Weserstadion - Torsten Frings. Der 32-Jährige, der gestern noch am Mannschaftstraining teilgenommen hatte, leidet noch immer unter den Folgen eines schmerzhaften Schlages, den er vergangene Woche im Training abbekommen hatte. Werders Kapitän hatte bereits das Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Athletic Bilbao abbrechen müssen und bekommt nun in der Länderspielwoche die Chance, die Verletzung auszukurieren. "Bei Torsten ist die Verletzung nicht entscheidend besser geworden, so dass er jetzt eine Pause macht. Es ist nichts Schlimmes, und da wir momentan die Zeit haben ihn etwas zu schonen, tun wir das", erklärte Thomas Schaaf das Fehlen seines Kapitäns.
Da Werders Trainerteam momentan nur eine sehr begrenzte Anzahl an Spielern zur Verfügung steht, ließ es sich Thomas Schaaf am Mittwoch nicht nehmen, höchstpersönlich für Unruhe im gegnerischen Strafraum zu sorgen. "Das war eine Ausnahme, dass ich mitgespielt habe, aber es hat Spaß gemacht. Ich bin mit der Einheit sehr zufrieden", berichtete der völlig durchnässte Trainer auf dem Weg in die Kabine.
Während Sebastian Boenisch ins Mannschaftstraining zurückkehrte, absolvierte Sebastian Prödl erstmals nach seiner langen Verletzungspause eine individuelle Einheit. Der angeschlagene Torsten Frings hingegen legte vorsichtshalber eine Pause ein.
Die Rückkehr von Sebastian Boenisch war von Cheftrainer Thomas Schaaf bereits am Dienstag angekündigt worden. Der Linksverteidiger, der vor knapp einer Woche einen Schlag oberhalb des linken Knies abbekommen hatte, war sichtlich erleichtert wieder mit den Kollegen trainieren zu können. "Ich habe keinerlei Probleme mehr, bei mir ist alles wieder gut. Ich bin im Training wieder voll dabei", erklärte der 22-Jährige nach der Übungseinheit.
Ebenfalls zurück auf dem Trainingsplatz stand Sebastian Prödl. Der Österreicher absolvierte eine individuelle Einheit abseits der Kollegen. "Ich würde sehr gern schon mehr machen, aber ich werde noch gebremst. Die ersten Schritte auf dem Platz tun gut", erklärte der Werder-Profi. Vom heftigen Regen, der über das Trainingsgelände der Werderaner hinwegfegte, zeigte er sich völlig unbeeindruckt. "Das Wetter war ok, ich als Verteidiger mag das sogar gerne", sagte der 22-Jährige mit einem Schmunzeln.
Mit einer Rückkehr Prödls in Mannschaftstraining ist allerdings vorerst nicht zu rechnen. "Ich hoffe das Knie hält den ersten Belastungen stand", so der Werderaner, der sich Ende August wegen einer Gelenkkapselentzündung im Knie einem athroskopischen Eingriff unterziehen musste. "Diese und nächste Woche werde ich noch individuell trainieren. Ich muss gucken, dass ich das Gelenk in Ordnung bringe und in den kommenden Tagen Kraft und Ausdauer aufhole", erklärte Prödl. Ein Einsatz beim Europa-League-Auswärtsspiel der Grün-Weißen bei seinen Landsmännern in Wien am 22.10.2009 ist für den Österreicher deshalb eher unrealistisch. "Ich werde alles geben, um spätestens im Heimspiel gegen Austria Wien Anfang November wieder dabei zu sein", sagte der Abwehrspieler.
Cheftrainer Thomas Schaaf bewertete die Rückkehr von Sebastian Prödl auf den Trainingsplatz noch zurückhaltend. "Das war heute die allererste Einheit von Sebastian, wir müssen aufpassen, dass wir bei ihm die richtige Belastung setzen. Er ist natürlich sehr ehrgeizig und will so schnell wie möglich wieder spielen", sagte Schaaf nach dem Training.
Ein anderer fehlte hingegen am Mittwoch auf dem Trainingsplatz am Weserstadion - Torsten Frings. Der 32-Jährige, der gestern noch am Mannschaftstraining teilgenommen hatte, leidet noch immer unter den Folgen eines schmerzhaften Schlages, den er vergangene Woche im Training abbekommen hatte. Werders Kapitän hatte bereits das Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Athletic Bilbao abbrechen müssen und bekommt nun in der Länderspielwoche die Chance, die Verletzung auszukurieren. "Bei Torsten ist die Verletzung nicht entscheidend besser geworden, so dass er jetzt eine Pause macht. Es ist nichts Schlimmes, und da wir momentan die Zeit haben ihn etwas zu schonen, tun wir das", erklärte Thomas Schaaf das Fehlen seines Kapitäns.
Da Werders Trainerteam momentan nur eine sehr begrenzte Anzahl an Spielern zur Verfügung steht, ließ es sich Thomas Schaaf am Mittwoch nicht nehmen, höchstpersönlich für Unruhe im gegnerischen Strafraum zu sorgen. "Das war eine Ausnahme, dass ich mitgespielt habe, aber es hat Spaß gemacht. Ich bin mit der Einheit sehr zufrieden", berichtete der völlig durchnässte Trainer auf dem Weg in die Kabine.
6.10.09
Petric wird operiert - Hinrunde gelaufen
Dienstag, Oktober 06, 2009
Durch einen Tritt auf das rechte äußere Sprunggelenk hat sich Mladen Petric im Spiel bei Hertha BSC Berlin am Sonntag (04.10.) die Führung der sogenannten Peroneussehne gerissen.
Die Führung wird am Mittwoch (07.10.) während einer Operation vom Spezialisten Prof. Dr. Bernhard Segesser in Basel fixiert.
"Mladen Petric wird dem HSV danach bis zum Ende der Hinrunde fehlen", so HSV-Mannschaftsarzt Dr. Oliver Dierk.
Die Führung wird am Mittwoch (07.10.) während einer Operation vom Spezialisten Prof. Dr. Bernhard Segesser in Basel fixiert.
"Mladen Petric wird dem HSV danach bis zum Ende der Hinrunde fehlen", so HSV-Mannschaftsarzt Dr. Oliver Dierk.
5.10.09
Karriereende für Valérien Ismaël
Montag, Oktober 05, 2009
Hannover 96-Verteidiger Valérien Ismaël muss seine aktive Fußballer-Laufbahn endgültig beenden.
Der 34jährige bestritt 113 Bundesligaspiele für Werder Bremen, Bayern München und Hannover 96. Im Jahr 2006 erlitt er beim Training in München einen doppelten Beinbruch, wechselte dann nach erfolgreicher Genesung zu Hannover 96. Vor einem Jahr verletzte sich Ismaël im Spiel gegen Bayer Leverkusen erneut am Knie und konnte anschließend nicht mehr auf den Platz zurückkehren. Ein unabhängiges Gutachten bestätigte jetzt: "Therapeutische Maßnahmen sind nicht weiter erfolgversprechend. Eine Fortsetzung der Laufbahn als Profi-Fußballspieler ist nicht mehr möglich. Letztendlich bleibt auf lange Sicht nur der endoprothetische Kniegelenksersatz".
Valérien Ismaël wurde 2004 Deutscher Meister und Pokalsieger mit Werder Bremen, 2006 holte er mit Bayern München das Double. Mit seinen französischen Vereinen Racing Straßburg gewann "Valé" 2001 zudem den französischen Pokal, im Jahr 1997 außerdem noch den Ligapokal. Das gelang ihm 1999 auch mit dem RC Lens. Im Laufe seiner 113 Bundesligaspiele erzielte er 8 Tore. Valérien Ismaël war zwischenzeitlich Student für "International Management" an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) in Hannover. Um sich für weitere Aufgaben in der Bundesliga zu qualifizieren, absolvierte er ein Praktikum in verschiedenen Geschäftsbereichen der Sparkasse Hannover. Zurzeit hospitiert Valérien Ismaël zusätzlich im Management bei Hannover 96.
Der 34jährige bestritt 113 Bundesligaspiele für Werder Bremen, Bayern München und Hannover 96. Im Jahr 2006 erlitt er beim Training in München einen doppelten Beinbruch, wechselte dann nach erfolgreicher Genesung zu Hannover 96. Vor einem Jahr verletzte sich Ismaël im Spiel gegen Bayer Leverkusen erneut am Knie und konnte anschließend nicht mehr auf den Platz zurückkehren. Ein unabhängiges Gutachten bestätigte jetzt: "Therapeutische Maßnahmen sind nicht weiter erfolgversprechend. Eine Fortsetzung der Laufbahn als Profi-Fußballspieler ist nicht mehr möglich. Letztendlich bleibt auf lange Sicht nur der endoprothetische Kniegelenksersatz".
Valérien Ismaël wurde 2004 Deutscher Meister und Pokalsieger mit Werder Bremen, 2006 holte er mit Bayern München das Double. Mit seinen französischen Vereinen Racing Straßburg gewann "Valé" 2001 zudem den französischen Pokal, im Jahr 1997 außerdem noch den Ligapokal. Das gelang ihm 1999 auch mit dem RC Lens. Im Laufe seiner 113 Bundesligaspiele erzielte er 8 Tore. Valérien Ismaël war zwischenzeitlich Student für "International Management" an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) in Hannover. Um sich für weitere Aufgaben in der Bundesliga zu qualifizieren, absolvierte er ein Praktikum in verschiedenen Geschäftsbereichen der Sparkasse Hannover. Zurzeit hospitiert Valérien Ismaël zusätzlich im Management bei Hannover 96.
4.10.09
Hertha verliert auch gegen den HSV
Sonntag, Oktober 04, 2009
Hertha BSC Berlin kommt nicht aus dem Tabellenkeller. Der Hauptstadtklub verlor auch sein heutiges Heimspiel gegen den HSV mit 1:3.
Dabei begann die Partie für die Gastgeber durchaus vielversprechend. Nach neun Minuten brachte Friedrich die Berliner mit 1:0 in Führung. Auch den zweiten Treffer erzielte ein Hertha-Profi, doch leider auf der falschen Seite. Kakas Eigentor nach 24 Minuten bedeutete den 1:1-Ausgleich.
Nochr vor der Pause entschieden Jarolim (38.) und Zé Roberto (40.) mit einem Doppelpack für die Spielentscheidung. Der zweite Spielabschnitt dagegen blieb torlos.
Dabei begann die Partie für die Gastgeber durchaus vielversprechend. Nach neun Minuten brachte Friedrich die Berliner mit 1:0 in Führung. Auch den zweiten Treffer erzielte ein Hertha-Profi, doch leider auf der falschen Seite. Kakas Eigentor nach 24 Minuten bedeutete den 1:1-Ausgleich.
Nochr vor der Pause entschieden Jarolim (38.) und Zé Roberto (40.) mit einem Doppelpack für die Spielentscheidung. Der zweite Spielabschnitt dagegen blieb torlos.
4.10.09
Werder siegt beim VfB
Der SV Werder Bremen hat im ersten Sonntagsspiel des 8. Spieltages mit 2:0 beim VfB Stuttgart gewonnen.
Damit hat sich das Team von Thomas Schaaf weiter in der Bundesligatabelle nach vorne gearbeitet und befindet sich nun auf dem vierten Platz.
Wieder einmal war es Claudio Pizarro, der seine Mannschaft bereits nach drei Minuten mit 1:0 in Führung brachte. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Aaron Hunt auf 2:0 erhöhen (51.), wobei es letztendlich auch blieb.
Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. Für die Schwaben führt der Weg immer weiter abwärts. Mittlerweile hat der VfB mit nur acht Punkten (Platz 13) Tuchfühlung zu den Abstiegsrängen aufgebaut.
Damit hat sich das Team von Thomas Schaaf weiter in der Bundesligatabelle nach vorne gearbeitet und befindet sich nun auf dem vierten Platz.
Wieder einmal war es Claudio Pizarro, der seine Mannschaft bereits nach drei Minuten mit 1:0 in Führung brachte. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Aaron Hunt auf 2:0 erhöhen (51.), wobei es letztendlich auch blieb.
Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. Für die Schwaben führt der Weg immer weiter abwärts. Mittlerweile hat der VfB mit nur acht Punkten (Platz 13) Tuchfühlung zu den Abstiegsrängen aufgebaut.
3.10.09
Bayern verlieren weiter an Boden
Samstag, Oktober 03, 2009
Der FC Bayern München hat offenbar das Toreschießen verlernt. Der Rekordmeister kam gegen den 1. FC Köln nicht über ein mageres 0:0 hinaus.
Damit hat das Team von Luis van Gaal weitere wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft verloren. Der Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen beträgt nun schon acht Punkte.
Der Rekordmeister zeigte ähnliche Probleme wie bereits in den vergangenen Partien. Zwar war man auch heute wieder einmal von den Spielanteilen haushoch überlegen, doch im Sturm versagte die Elf kollektiv.
Zu mehr als zwei Lattentreffern reichte es innerhalb der 90 Minuten nicht. Nun muss sich Luis van Gaal für die kommenden Spiele etwas überlegen, wie er diese Offensivschwäche abstellen kann. Ansonsten dürfte der Meisterschaftszug sehr frühzeitig abgefahren sein.
Damit hat das Team von Luis van Gaal weitere wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft verloren. Der Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen beträgt nun schon acht Punkte.
Der Rekordmeister zeigte ähnliche Probleme wie bereits in den vergangenen Partien. Zwar war man auch heute wieder einmal von den Spielanteilen haushoch überlegen, doch im Sturm versagte die Elf kollektiv.
Zu mehr als zwei Lattentreffern reichte es innerhalb der 90 Minuten nicht. Nun muss sich Luis van Gaal für die kommenden Spiele etwas überlegen, wie er diese Offensivschwäche abstellen kann. Ansonsten dürfte der Meisterschaftszug sehr frühzeitig abgefahren sein.
3.10.09
FSV Mainz 05 schlägt Hoffenheim
Mainz 05 bleibt dank eines 2:1-Sieges gegen die TSG Hoffenheim weiter im oberen Tabellendrittel.
Schon sehr früh gingen die Gastgeber im heimischen Bruchwegstadion in Führung. Bereits nach sechs Minuten sorgte Ivanschitz per Volleyschuss aus gut 14 Metern, nachdem er zuvor von Löw maßgerecht bedient worden war, für das 1:0.
Nur fünf Minuten später erhöhte Bancé per Kopfballtreffer auf 2:0. Damit war die Partie früh vorentschieden. Zwar kam Hoffenheim in der Folgezeit etwas besser ins Spiel, ließ aber die eigenen Chancen ungenutzt.
Kurz vor Spielend wurde es allerdings doch noch einmal spannend. Drei Minuten vor Schlusspfiff gelang Ibertsberger der Anschlusstreffer zum 1:2, der allerdings zu spät kam.
Schon sehr früh gingen die Gastgeber im heimischen Bruchwegstadion in Führung. Bereits nach sechs Minuten sorgte Ivanschitz per Volleyschuss aus gut 14 Metern, nachdem er zuvor von Löw maßgerecht bedient worden war, für das 1:0.
Nur fünf Minuten später erhöhte Bancé per Kopfballtreffer auf 2:0. Damit war die Partie früh vorentschieden. Zwar kam Hoffenheim in der Folgezeit etwas besser ins Spiel, ließ aber die eigenen Chancen ungenutzt.
Kurz vor Spielend wurde es allerdings doch noch einmal spannend. Drei Minuten vor Schlusspfiff gelang Ibertsberger der Anschlusstreffer zum 1:2, der allerdings zu spät kam.
3.10.09
Bayer Leverkusen vorerst Tabellenführer
Bayer 04 Leverkusen hat vorerst die Tabellenspitze der 1. Fußballbundesliga übernommen.
Die Werkself gewann am 8. Spieltag klar und deutlich mit 3:0 gegen den 1. FC Nürnberg. Das Team von Jupp Heynckes erwischte einen Traumstart. bereis nach ztwei Minutenhämmerte Toni Kroos einen direkten Freistoß aus gut 20 Metern ins linke obere Eck.
Nach 28 Minuten erhöhte Rolfes per Foulelfmeter auf 2:0. Wenig später sorgte Derdiyok mit dem 3:0 schon sehr früh für die Vorentscheidung (34.).
Im zweiten Spielabschnitt verflachte die Partie etwas. Leverkusen verwaltete weitestgehend den klaren Spielstand und Nürnberg konnte dem nichts entgegensetzen. Dennoch klingelte es in der 68. Minute noch einmal im Nürnberger Kasten. Diesmal war es Kießling, der mit dem 4:0 einen Gruß an Jogi Löw schickte.
Bei diesem Spielstand blieb es letztendlich.
Die Werkself gewann am 8. Spieltag klar und deutlich mit 3:0 gegen den 1. FC Nürnberg. Das Team von Jupp Heynckes erwischte einen Traumstart. bereis nach ztwei Minutenhämmerte Toni Kroos einen direkten Freistoß aus gut 20 Metern ins linke obere Eck.
Nach 28 Minuten erhöhte Rolfes per Foulelfmeter auf 2:0. Wenig später sorgte Derdiyok mit dem 3:0 schon sehr früh für die Vorentscheidung (34.).
Im zweiten Spielabschnitt verflachte die Partie etwas. Leverkusen verwaltete weitestgehend den klaren Spielstand und Nürnberg konnte dem nichts entgegensetzen. Dennoch klingelte es in der 68. Minute noch einmal im Nürnberger Kasten. Diesmal war es Kießling, der mit dem 4:0 einen Gruß an Jogi Löw schickte.
Bei diesem Spielstand blieb es letztendlich.
3.10.09
Funkel neuer Hertha-Coach
Bundesligist Hertha BSC hat einen neuen Cheftrainer. Friedhelm Funkel wird Nachfolger vom gefeuerten Lucien Favre.
Das teilte der derzeitige Tabellenletzte nun offiziell mit. Co-Trainer von Funkel wird Christoph John. Beim Bundesligaspiel gegen den Spitzenreiter Hamburger SV soll der 55-Jährige erstmals erstmals auf der Bank sitzen.
Über die genauen Vertragsdetails ist bisher noch nichts bekannt.
Das teilte der derzeitige Tabellenletzte nun offiziell mit. Co-Trainer von Funkel wird Christoph John. Beim Bundesligaspiel gegen den Spitzenreiter Hamburger SV soll der 55-Jährige erstmals erstmals auf der Bank sitzen.
Über die genauen Vertragsdetails ist bisher noch nichts bekannt.
2.10.09
Robben muss operiert werden
Freitag, Oktober 02, 2009
Arjen Robben muss operiert werden. Der Neuzugang des FC Bayernzog hat sich im letzten Champions League Spiel eine schmerzhafte Reizung der Plica (Schleimhautfalte) am rechten Knie zugezogen.
Glücklicherweise hat sich der Offensivspieler keinen Kreuzbandriss zugezogen. Damit reduziert sich seine Ausfallzeit enorm. Das ergab nun die gestrige Kernspintomografie durch Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.
Der operative Eingriff bei Robben ist dennoch unerlässlich. Diesen wird Dr. med. Ulrich Boenisch in Augsburg vornehmen. „Es ist keine so schwere Verletzung. Meniskus und Bänder sind okay“, äußerte Coach Luis van Gaal zumindest ein bisschen zufriedener. Dennoch muss er nun mehrere Wochen auf den offensiven Mittelfeldspieler verzichten.
Glücklicherweise hat sich der Offensivspieler keinen Kreuzbandriss zugezogen. Damit reduziert sich seine Ausfallzeit enorm. Das ergab nun die gestrige Kernspintomografie durch Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.
Der operative Eingriff bei Robben ist dennoch unerlässlich. Diesen wird Dr. med. Ulrich Boenisch in Augsburg vornehmen. „Es ist keine so schwere Verletzung. Meniskus und Bänder sind okay“, äußerte Coach Luis van Gaal zumindest ein bisschen zufriedener. Dennoch muss er nun mehrere Wochen auf den offensiven Mittelfeldspieler verzichten.
1.10.09
Hertha verliert unglücklich in Lissabon
Donnerstag, Oktober 01, 2009
Hertha BSC Berlin hat sein zweites Gruppenspiel in der Europa League unglücklich mit 0:1 bei Sporting Lissabon verloren.
Zwar war der Bundesligaletzte das wesentlich bessere Team und hätte eigentlich den Sieg verdient gehabt, doch manchmal kommt es anders als man denkt.
Ein frühes Tor der Gastgeber durch Adrien Silva (18.) besiegelte die heutige Niederlage. Zwar dominierte der Hauptstadtklub in der Folgezeit das Spiel, ließ aber die eigenen Torchancen ungenutzt.
So setzt sich also die Negativserie der Bundesliga auch in der Europa League fort. Der Bundesligist rangiert nun ebenso wie in der deutschen Eliteliga auch in der Gruppe D der Europa League auf dem letzten Tabellenplatz.
Zwar war der Bundesligaletzte das wesentlich bessere Team und hätte eigentlich den Sieg verdient gehabt, doch manchmal kommt es anders als man denkt.
Ein frühes Tor der Gastgeber durch Adrien Silva (18.) besiegelte die heutige Niederlage. Zwar dominierte der Hauptstadtklub in der Folgezeit das Spiel, ließ aber die eigenen Torchancen ungenutzt.
So setzt sich also die Negativserie der Bundesliga auch in der Europa League fort. Der Bundesligist rangiert nun ebenso wie in der deutschen Eliteliga auch in der Gruppe D der Europa League auf dem letzten Tabellenplatz.
1.10.09
Robben mit Kreuzbandriss
Der FC Bayern München muss sehr lange auf Offensivspieler Arjen Robben verzichten.
Der Niederländer musste beim gestrigen 0:0 gegen Juventus Turin in der Champions League kurz vor dem Halbzeitpfiff verletzungsbeding ausgewechselt werden. Der Spieler hatte sich das rechte Knie verdreht
„Ich denke, dass es eine schwere Verletzung ist. Die Diagnose wird morgen gestellt. Aber wenn ein Spieler zu mir sagt, dass es schwer ist, dann denke ich immer, dass es schwer ist“, zeigte sich Coach Louis van Gaal sehr besorgt.
Heute wird Vereinsarzt Dr. Müller-Wohlfahrt eine Kernspintomotraphie bei Robben durchführen. Der Verdacht eines möglichen Kreuzbandrisses ist nicht von der Hand zu weisen. Doch darauf wollte sich der Mediziner vor den Untersuchungen noch nicht festlegen. "Ich will noch die Kernspintomografie abwarten", gab er kurz und knapp an.
Der Niederländer musste beim gestrigen 0:0 gegen Juventus Turin in der Champions League kurz vor dem Halbzeitpfiff verletzungsbeding ausgewechselt werden. Der Spieler hatte sich das rechte Knie verdreht
„Ich denke, dass es eine schwere Verletzung ist. Die Diagnose wird morgen gestellt. Aber wenn ein Spieler zu mir sagt, dass es schwer ist, dann denke ich immer, dass es schwer ist“, zeigte sich Coach Louis van Gaal sehr besorgt.
Heute wird Vereinsarzt Dr. Müller-Wohlfahrt eine Kernspintomotraphie bei Robben durchführen. Der Verdacht eines möglichen Kreuzbandrisses ist nicht von der Hand zu weisen. Doch darauf wollte sich der Mediziner vor den Untersuchungen noch nicht festlegen. "Ich will noch die Kernspintomografie abwarten", gab er kurz und knapp an.
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